8 Jahre Exekutive sind genug!
- 8 Jahre entsprechen zwei vollen Legislaturen….
- …..diese Zeit genügt um sich in der Exekutive einzubringen!
Sesselkleber sind nie gut, auch in der Politik nicht! Während auf nationaler Ebene Moritz Leuenberger den Rekord mit 15 Jahren hält, findet man auf kantonaler und kommunaler Stufe diverse Nachahmer. Amtszeiten von dieser Länge schaden dem Amtsträger und der Bevölkerung und verhindern dynamischen Fortschritt.
- Die Beschränkung der Amtszeit fördert eine ehrliche Politik und lässt die politische Agenda für Stadt und Partei besser planen.
- Heikle Themen werden vermehrt in Angriff genommen, da sich die Amtsträger nicht um eine weitere Wiederwahl sorgen müssen.
- Frisch gewählte Exekutivmitglieder sind nicht schlechter, die Erfahrung zeigt, dass ein schnelles Einarbeiten möglich ist und zum Erfolg führt.
- Die Wahl in die Exekutive darf keine “Berufung am Ende der politischen Laufbahn” sein, um gemütlich in die Pension zu gehen.
Nur einige wenige Argumente, welche den Nutzen einer Amtszeitbeschränkung aufzeigen. Abgesehen von der Möglichkeit dass Moritz Leuenberger mithilfe der Beschränkung eventuell das Ende doch noch finden würde!
Die Ablehnung, insbesondere von Seiten der Exekutive selbst, ist überwältigend. In Zeiten der “Angst um den eigenen Arbeitsplatz” schützen sich Exekutive und deren Umfeld mit trügerischen Argumenten und zeigen damit eines gleich selbst auf:
Wenig Wechsel und Dynamik in der Exekutive führt zur Bildung eines politischen Filzes!
Dieser Filz gilt es nun aufzulösen um eine erfolgreiche und unabhängige Exekutive bilden zu können:
Die Amtszeitbeschränkung macht’s möglich!
Übrigens gibt es auch die Gegenseite, die Kämpfer gegen den Filz, die zukunftsgerichteten Politiker. Filippo Leutenegger und Christian Wasserfallen versuchen es auf Bundesebene, die Jungfreisinnigen Stadt Luzern auf kommunaler Ebene und weitere werden sich zweifelsohne anschliessen!

