„Kampf“ dem Kapitalismus…und überhaupt!

Frust-Abbau am politischen Gegenspieler bewirkt das Gegenteil!

Politischer Kampf auf verbotener Basis wird zum Bumerang und schadet dem Urheber. Weil man sich selber schadet und dem Opfer Angriffsfläche bietet.

Der Schaden ist enorm, mehrere Luxusautos mit Totalschaden, gleich mehrere Brandanschläge wie sie in der Schweiz selten vorkommen. Wäre ein Täter nicht ehemaliger Nationalratskandidat der JUSO, aus gutem Haus und mit politischem Motiv handelnd, man würde sich die Täterschaft komplett anders vorstellen. Linksextremismus ist in der Schweiz weiter verbreitet als viele Denken, die stattfindende Polarisierung und Extremisierung stärkt diese Entwicklung zusätzlich.

Autos bürgerlicher Politiker werden angezündet, Wände verschmiert und sobald die Täter gefasst sind, wird vor dem Gefängnis dagegen demonstriert….und weitere Wände verschmiert!

  • 1. Mai Demonstrationen
  • Hausbesetzungen
  • Vandalenakte
  • Ausschreitungen
  • Vermummte Personen

….und dank dem (politischen) Motiv stets geschützt und milde bestraft!

Egal ob militante Tierschützer, Klimakämpfer oder linksextreme Fanatiker, gesetzeswidrig handeln sie alle. Da gibt es keinen Grund zur milderen Bestrafung geschweige denn Anlass zu Mitleid oder Verständnis. Die Gesetze kennen sie alle!

Ob links oder rechts, tierliebend oder klimaschützend, Extremismus gilt es zu bekämpfen und hart zu bestrafen, denn die Geschichte zeigt, was passieren kann, wenn der Rechtsstaat nicht auf der Hut ist und anarchistische Gruppierungen ihr Unwesen treiben.

Da sollte man sich auch nicht ob der Behauptungen der miserablen Haftbedingungen (welche die beiden Autopyromanen geäussert haben und in der Schweiz definitiv unberechtigt sind) umstimmen lassen.

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