Vom Austeilen und nicht Einstecken können…
Lesen Sie hier meine Reaktion auf den Vorfall!
Ylfete Fanaj, Luzerner Politikerin der SP, konnte für ein weiteres politisches Spiel gewonnen werden und äusserte sich zu einer offensichtlichen Falschaussage der JUSO Luzern. Die Aussage wurde mutwillig verdreht und hatte (vergeblich) das Ziel, mich in die rechte Ecke der Politik zu drängen.
Im Rahmen eines Podiums zum Stimmrechtsalter äusserte ich mich, nach einem “Werbespot” eines SP-Politikers für das Ausländerstimmrecht, zur Marschrichtung der Sozialisten. Aufgrund seiner Argumentation muss man davon ausgehen, dass das Ziel ist, auf Biegen und Brechen sämtliche Personen mit einem Stimmrecht auszustatten. Demzufolge stellte ich fest, dass nach der Forderung nach dem Stimmrecht 16, dem Stimmrechtsalter 0 und dem Ausländerstimmrecht, sämtliche in der Schweiz wohnhaften Personen abstimmen könnten, ob sinnvoll oder nicht. Der SP wäre durchaus zuzutrauen, so stellte ich im Rahmen des Podiums fest, dass die Forderung nach einem “Tierstimmrecht” kommen könnte, nachdem bereits alle Menschen stimmen können. Nach der Tieranwalt-Initiative eine argumentierbare Pointe…
Dass diese Aussage weder rassistisch noch fremdenfeindlich, sondern vielmehr gegen die JUSO/SP und deren höchst fragwürdigen Bestrebungen ist, setzte den Vertretern der Linken offensichtlich derart zu, dass diese die Aussage kurzerhand verdrehten und der Presse zuspielten….
Wer austeilt muss auch einstecken können, deshalb verzichte ich auf weitere Schritte, denn es gibt bereits genügend PolitikerInnen welche “jedes Wort auf die Goldwaage legen” und wohl besser nicht in der Politik wären (ihrer eigenen Ehre zuliebe)…
Die Tatsache bleibt jedoch, dass eine gewählte Politikerin (Ylfete Fanaj) anstelle von Sachpolitik billige Wahlpropaganda betreibt….

Wer keine Argumente hat braucht solche Zeitungsberichte. Die Aussage von Maurus Zeier ist goldrichtig. Stimmrecht für alle, auch für Tiere, nachher noch für Pflanzen?
Anwälte für alle und der Staat bezahlt bzw. der Steuerzahler!
Die SP wird noch mehr und mehr die einfachen Arbeiter verlieren: Sie gehen zur SVP!
Das ist aber sehr grosszügig von ihnen, werter Herr Zeier, dass sie diesen Tiervergleich nicht weiterverfolgen werden. Sie haben viele Gleichgesinnte in diesem Land und die werden sie nicht fallen lassen, egal wen sie mit was vergleichen! Hauptsache keiner sagt “Karotte” oder “Stock” oder “Indianer”. Tier ist für viele Ausländer bestimmt sogar ein Kompliment.
Sehr geehrter Herr Zeier
Diesen Vorfall habe ich der Presse entnommen, sowie die Reaktionen. Ich stelle mir die Frage: Kann sich ein Präsident einer Jungpartei eine solche Aussage erlauben? Auch wenn die Kernaussage von der Presse und von den Linken verdreht wurde, obwohl meiner Meinung nach, keine Aussage völlig verdreht werden kann. Es ist sehr ungesund für eine Regierungspartei, einen Präsidenten der Jungpartei zu haben, der seine Wortwahl nicht unter Kontrolle hat.