Einmal “Hungerstreik-Package” bitte!
Eigentlich wollte ich mich zu dieser “Sommerloch-Geschichte” nicht äussern, doch die heutige Kehrtwende der Justiz lässt mir keine andere Wahl. Ein notorisch straffälliger Hanfbauer lehnt sich auf, begibt sich in den Hungerstreik und tanzt der Justiz auf der Nase rum. Und die Justiz gibt nach!
Sätze wie “vor dem Gesetz sind alle gleich” und “die Schweiz ist ein Rechtsstaat” sind zwar Teile der schulischen Ausbildung in der Schweiz, jedoch nicht der wirklichen Realität. Dort zählt, dies zeigt das Beispiel Rappaz, wie hart und lebensbedrohlich der Widerstand ist. Erreicht dieser nämlich ein gewisses Ausmass und erfreut sich dieser einer breiten medialen Unterstützung, werden Politiker, Ärzte und Behörden schwach. Im Fall Rappaz führt dies soweit, dass ein rechtskrfätig verurteilter Hanfbauer, welcher mit dem Drogenhandel reich wurde und diesen im grossen Stil betrieb, nach Hause (in den Hausarrest) entlassen wird, um dort den Hungerstreik zu unterbrechen und sich für die nächste Attacke gegen den Rechtsstaat zu rüsten!
Kurz gesagt:
Liebe Häftlinge der Schweiz
Seit heute morgen führt die Schweizer Justiz in ihrem Sortiment das “Hungerstreik-Package”. Eine gute Gelegenheit, die Justiz das Fürchten zu lernen und seinen eigenen Willen durchzusetzen!

